Bahn-Landwirtschaft Bezirk Hamburg e.V. Unterbezirk Hmb-Billwerder
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Tagebuch

Hier schreiben wir über die neuesten Eindrücke und Erlebnisse.

 

Ich freue mich auf Eure Kommentare im Gästebuch. Gerne könnt Ihr auch direkt Kontakt zu uns aufnehmen.

 

Lampenwechsel im Vereinshaus

 

Am Sonntag 13.11.2016 war es endlich soweit, ein Teil der Lampen im Vereinshaus sind durch LED Lampen ersetzt worden.

Es kommt bei solchen Aktionen oft die Frage auf wieviel das denn kostet.

Ich stelle gerne die Gegenfrage "Wieviel kostet es wenn es nicht gemacht wird?"

Hierzu ein paar Zahlen.

Die entsorgten Lampen hatten eine Leistung von insesamt 456 Watt.

Geht man davon aus das die Lampen 10 Std/Woche eingeschaltet sind so entstehen Kosten von ca. 80,-€/Jahr.

Die neu installierten Lampen haben eine Leistung von 96 Watt.

Bei gleichen Bedingungen enstehen jetzt Kosten in Höhe von 17,-€/Jahr.

Gekostet haben die Lampen übrigens ca 25,-€.

An dieser Stelle kann sich jeder selbst ausrechnen ob es sich lohnt zu Hause oder im Garten mit offenen Blick die eigene Beleuchtung zu betrachten.

Wilde Müllkippe Zufahrt zum Erlengrund

Müll ...

 

Ein leider immer wieder vorkommendes Thema.

Neben der Zufahrt zum Erlengrund wurde, mal wieder, Müll entsorgt.

Was jemand dazu treibt seinen Müll zum Problem von allen zu machen weiß ich nicht und ich werde mir darüber auch nicht den Kopf zerbrechen.

Leider ist die Wahrscheinlichkeit so jemanden zu erwischen gering.

An dieser Stelle möchte ich alle auffordern die wilden Müllkippen zu melden.

Das geht schnell und ist kostenfrei.

Entweder unter der Telefonnummer 040 2576 1111 

oder per Kontaktformular https://www.stadtreinigung.hamburg/kontakt/kontaktformular.html

So werden wenigstens weitere Schäden und die Vermehrung des Müll verhindert.

Laubbläser? Ein Plädoyer für Handarbeit

 

Um es ganz zu Anfang los zu werden, ich mag Laubbläser nicht.

Sicher, es mag Einsatzorte geben wo die sinnvoll sind.

Aber auch an solchen Orten werden inzwischen ganzjährig Laubbläser eingesetzt.

Im Winter wird Schnee geblasen, im Frühjahr der Streusand, im Sommer die Pollen usw.

Wer unbedingt einen Laubbläser (oder Laubsauger) einsetzen möchte sollte folgendes beachten.

Die Einsatzzeit ist strikt geregelt, die Geräte dürfen nur werktags von 09.00 - 13.00h und 15.00 - 17.00h betrieben werden (32. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes, § 7 der Maschinenlärmschutzverordnung).

Ein Laubbläser erzeugt einen Luftdruck von bis zu 300Km/h, ein Laubsauger kommt immer noch auf ein Luftstrom von bis zu 160Km/h.

Da schafft es kein Kleinlebewesen gegenan zu kommen.

Diese Kleinlebenwesen brauchen wir aber um einen gesunden Rasen oder eine Wiese zu haben.

Selbst wenn man sich jetzt an die Betriebszeiten hält, wer fragt schon seinen Nachbarn ob der damit einverstanden ist all das einzuatmen was da aufgewirbelt wird: Bakterien, Schimmelpilze, Hundekot, Staub, Viren, Parasiten, Pollen und bestimmt noch einiges mehr.

Die Gefahr mal eben ein Stein, Stock usw zum Geschoß zu machen ist auch nicht gering.

Die Geräuschkulisse die so ein Laubbläser erzeugt ist auch nicht zu verachten, 110dB sind da keine Ausnahme.

Es ist ja schön und gut wenn der Benutzer dann mit Gehörschutz arbeitet, weniger schön ist es wenn ich von dem Einsatz überrascht werde und jetzt schnell auf das Getöse reagieren muß.

Ein ordentlicher Garten ist etwas feines, klinisch rein sollte man den aber nicht haben.

Der Boden ist auf eine Versorgung mit Biomasse angewiesen, diese Versorgung wird mit einem Laubbläser unterbrochen.

Hier macht es Sinn sich mal mit der Gesetzeslage zu befassen (ja, manchmal stehen sogar ganz schlaue Dinge in Gesetzen).

Es gibt das Bundesbodenschutzgesetz (BBodSchG) wo gleich im §1 dieser Text steht: Zweck dieses Gesetzes ist es, nachhaltig die Funktionen des Bodens zu sichern oder wiederherzustellen. Hierzu sind schädliche Bodenveränderungen abzuwehren...Vorsorge gegen nachteilige Einwirkungen auf den Boden zu treffen. Bei Einwirkungen auf den Boden sollen Beeinträchtigungen seiner natürlichen Funktionen sowie seiner Funktion als Archiv der Natur- und Kulturgeschichte so weit wie möglich vermieden werden.

 

Bei einer parkähnlichen Anlage sehe ich den Einsatz von Laubbläsern schon ein, soweit nötig.

Aber im Kleingarten?

Letztendlich ist es die Sache jedes einzelnen über den Einsatz zu entscheiden.

Ich habe mich für den altbewährten Rechen entschieden, den darf ich auch einsetzen wann ich will.

Das gesparte Geld für Anschaffung, Betrieb, Reparatur, Wartung investiere ich lieber in ein Eis (oder mehrere) mit meiner Liebsten.

Solardusche 35 Liter

Warmes Wasser mit der Kraft der Sonne?

 

Funktioniert das wirklich?

2015 wollte ich ausprobieren ob ich nach einem Tag am Rasenmäher wirklich eine erfrischende Dusche, mit angenehm warmen Wasser, geniessen kann ohne das ich 1 Stunde den Elektroboiler laufen lassen muß.

Also begann ich mich um das Thema Solardusche zu kümmern.

Solarduschen unterscheiden sich hauptsächlich durch den Inhalt, der beginnt bei ca 20 Liter und geht bis 40 Liter.

Grundsätzlich braucht eine 40 Liter Dusche natürlich länger bis es erwärmt ist als 20 Liter.

Ich entschied mich für eine Dusche mit 35 Liter Inhalt weil ich gerne lange dusche.

Die 35 Liter reichen locker für 2x gemütlich duschen am Tag.

Das erste Mal habe ich im Mai draussen geduscht, das letzte Mal im Oktober.

Das aufstellen ist simpel.

Meine Dusche ist mit 4 Schrauben am Boden verschraubt. Es gibt aber auch frei stehende Duschen.

Dann wird der Wasserschlauch angeschlossen und die Dusche befüllt-fertig.

Beim aufstellen ist darauf zu achten das die Dusche soviel Sonne und sowenig Wind wie möglich ausgesetzt ist.

Ich freue mich schon wieder auf die Sonnentage, wer zur Probe duschen möchte der kann sich über das Gästebuch bei mir melden.

Terassenbeleuchtung- ein Test

Im letzten Jahr wollte ich irgendwann nicht mehr im Dunkeln auf meiner Terasse entlang stolpern und nach dem Schlüsselloch suchen, so machte ich mich auf die Suche nach einer Terassenbeleuchtung.

Schnell kristallisierten sich einige Kriterien: ein Bewegungsmelder, einstellbare Leuchtdauer, verstellbarer Scheinwerfer, unabhängig vom Stromnetz.

Die unabhängigkeit vom Stromnetz war mir wichtig damit ich im Winter die Sicherungen heraus drehen kann (Kurzschluß Vermeidung) und trotzdem die Terasse beleuchten kann.

Zufällig gab es dann ein LED Strahler mit Solarmodul beim Discounter.

Der funktionierte solange wie die Sonne ordentlich schien, im Winter gab es am Anfang noch ein schwaches glimmen und ab November blieb die Lampe dunkel.

Der Strahler aus dem Fachhandel funktionierte den ganzen Winter über, bei dem werden auch SMD LED eingesetzt.

Unten sind die Fotos zu sehen.

Dieser Solarspot funktionierte den Winter über
LED Spot vom Discounter, dieser hat versagt.

Rangierlok fällt auf den Mittleren Landweg

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